nächste Termine:
30.07.2016 Clubabend
30.07.2016 Uli Kiefer - Feier in der Kaul (5-6 Personen)
Nächstes Training:

Fahrradtrial jeden Montag in der Halle in Dreckenach

Die Benutzung des Clubgeländes ist nur Clubmitgliedern gestattet!
Trainingsverbot
Mo.-So. 12.00- 14.00 und nach 19.00 Uhr

 

Die Fahrrad-Trialer des MSC Dreckenach beim 1. Lauf zum Hessencup in Stadtallendorf

Unsere 6 Starter für die Klassen ‐ Smilies, schwarz und schwarz/weiß hatten am vergangenen Samstag einen super Einstieg beim 1. Lauf zum Hessencup in Stadtallendorf. Alle sechs schafften es in ihren Klassen unter den ersten drei Plätzen zu sein.
Das habt ihr ganz Klasse gemacht ‐ herzlichen Glückwunsch ‐ Kids.

Smilie:
1. Vinzent Krechel
2. Henri Albersmeyer
3. Max Decker
Schwarz:
1. Mathies Lüdke
Schwarz / Weiß:
1. Julius Grünewald
2. Moritz Lüdke


Vor dem Start

Die erfolgreichen Sechs

Die Smilie - Klasse: Vincent Krechel, Henrie Albersmeyer, Max Decker

Die Schwarze Klasse mit Sieger Mathies Lüdke

Die Schwarz / Weiß – Klasse: Julius Grünewald und Moritz Lüdke

 

 

Sportlerehrung des MSC Dreckenach – Clubmeisterschaft 2015

Die Ehrung der diesjährigen Sportler das MSC fand am 28.11.2015 im Vereinslokal zu Post statt.

Tim Hähn und Manuel Elingshausen nahmen die Ehrungen vor.

Bei den unter 18 jährigen wurden geehrt:


Peter Anger, Max Kapellen, Julius Bensinger und Julius Grünewald

Herzlichen Glückwunsch!

Bei den über 18 jährigen wurden geehrt:


Thomas Klein, Matthias Richter, Rolf Temensinko, Mike Wienand, Rene Rautenberg, Alex Kober, Heike Schultes, Christian Schmidt, Olivier Anger, Günther Vogt, Michael Bensinger und Jörg Wilbert.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Ergebnislisten sind unter zu finden, und einige Bilder findet ihr unter Bilder/Clubmeisterschaft2015.

 

Des Teufels Küche

Zumindest so heiß war es an diesem Wochenende in Dreckenach. 90 Fahrer begaben sich am Samstag zum ersten Lauf von dreien auf die Strecke. Gottseindank hatte es in der Nacht zuvor geregnet, so das die Staubentwicklung sich in Grenzen hielt. Streckenbauer Christian Schmitt hatte ganze Arbeit geleistet. In der Einführungsrunde wurden die Augen dann immer größer, nein verzweifelt Blicke diesen Kurs über 6 Stunden zu überstehen. Ergeiz ist ja durch nichts zu unterdrücken und Endurofahrer geben ungern auf.
Die Dreckenacher selbst waren mit ihren Favoriten natürlich ebenfalls am Start um die Dominanz der Spitzenfahrer der letzten Jahre zu brechen. Nach den ersten drei Läufen gingen im Finale sechs von ihnen auf die Strecke. Vorne weg der Dreckenacher Peter Anger dicht gefolgt vom Favoriten Manuel Günster. In Lauerstellung auf Platz 4 Thomas Klein ebenfalls MSCler.
Doch Günster wollte hier eindeutig in Führung gehen und das Rennen gewinnen. An einer günstigen Stelle kassierte er Anger und setzte sich an die erste Position. Nach einem technischen Defekt von Anger setzte sich Thomas Klein hinter Günster fest. Dicht gefolgt von Thomas Jahnen nach einer grandiosen Aufholjagd aus dem Mittelfeld. Sebastian Koch versuchte noch auf das Podium zu fahren konnte aber von Klein in den Extrempassagen erfolgreich abgewährt werden.
So stand der Zieleinlauf fest. Manuel Günster gefolgt von Thomas Klein (MSC Dreckenach) und Thomas Jahnen. Matthias Richter Altmeister im Club auf dem 10 Rang. Peter Anger konnte auf der Strecke seine Enduro wieder reparieren und erreichte als 13 das Ziel. International konnte Dario Motivi aus Italien mit Rang 8 das beste Ergebnis erzielen.
Was in kleinen in Dreckenach begann entwickelt sich mit der Zeit zum einer Veranstaltung die Fahrer aus ganz Europa anzieht. Am stärksten vertreten unsere Nachbarn aus den Niederlande die bei der 6 Auflage endlich aufs Podium fahren möchten so wurde es versprochen.

 

"Dreckenacher Enduromarathon" 29. -30. August 2015

Der MSC Dreckenach startet in diesem Jahr zum fünften mal den Enduromarathon hier in der Nähe von Koblenz an der Untermosel. 2 Tage mit 7 Fahrstunden bieten Enduro vom feinsten, die Strecke geht über 6 km durch ein anspruchsvolles Gelände, ergänzt durch mehrere Waldstücke. Nach jedem der insgesamt 3 Läufen mit je zwei Stunden wird die Strecke verändert und nur die Besten kommen in den einstündigen Endlauf "Never come Back". Punkte sammeln heißt es in den ersten drei Läufen. Für die Grundrunde gibt es 20 Punkte. Im Streckenverlauf gibt es Sonderprüfungen "no help zone" wie Steilauffahrten, Steinfelder und Trialeinlagen in der Extra Punkte gesammelt werden . Die SPs sind kein muß also können auch nicht ganz erfahrene Enduristen entspannt ihre Runden drehen. Der Fahrer mit den meisten Punkten darf im Finale zuerst starten der Rest mit jeweils 2 Sekunden Abstand.

Die Veranstaltung ist Hubraum offen ausgeschrieben, ein Führerschein ist nicht erforderlich, zugelassen sind Enduros mit max 94 db, Blinker Spiegel etc. benötigt ihr nicht. C Lizenz oder höher ist erforderlich Tageslizenzen können vor Ort erworben werden. Ausschreibung und Anmeldung findet ihr hier

 

1. Klassik Geländefahrt Neuhaus-Schierschnitz am 9.5.2015

Bei bestem Frühlingswetter fuhren Olivier Anger und Günther Vogt sowie noch weitere 180 Fahrer, zum 1. Klassik Frühlingserwachen beim MC Isolator ins thüringische Neuhaus-Schierschnitz.
Die 35 km lange Strecke führte dreimal rund um das Dorf durch den Naturpark Thüringer Wald. Leider konnte aus genehmigungstechnischen Gründen (Brutzeit) viele der zunächst angedachten Geländeanteile nicht gefahren werden.

Auf den Etappen wurden sehr schöne selektive Gelände- und Schlammpassagen mit vielen Single-Trails angeboten, so dass die Rückführungsetappen, die überwiegend auf der Straße gefahren werden mussten, zu verschmerzen waren. Pünktlich um 9 Uhr wurde von der Startrampe das erste Dreierteam (Zwei 175er MZ-GS Maschinen (1966 und 1973), sowie eine Hercules 175 cm³ von 1957) auf die Strecke geschickt.

Die Sonderprüfung auf der clubeigenen Strecke "Biene", mit zwei selektiven Abfahrten und langen, engen Passagen durch den Wald, war für jeden gut fahrbar, bevor man es auf der Cross Piste nochmal richtig fliegen lassen konnte. Nach der dritten Runde wurden die ersten Kampfspuren an den Bäumen unterhalb der Cross Piste sichtbar, die auf den einen oder anderen "Feindkontakt" hindeuteten. Ein leichter Regenschauer der während der 3. Runde einsetzte hat am Schluss dann noch den Staub auf der Strecke "gebunden."

Die Veranstaltung war mehr als gelungen und für den Saisonauftakt haben Niveau und Schwierigkeitsgrad gepasst. Olivier Anger, mit seiner 510er TE Husqvarna (553) und Günther Vogt, auf seiner Hercules K 125 GS, (612) hat diese Klassik Geländefahrt viel Spaß gemacht und haben sich vorgenommen 2016, wenn es eine Folgeveranstaltung geben sollte, wieder dabei zu sein. Insgesamt lief es bei den beiden prima, mit einer kleinen Ausnahme. Bei Günther Vogt verbiss sich eine tückische "thüringische Springwurzel" in dem vorderen linken Federbein und verbog die Kolbenstange. Bei etwas langsamerer Fahrweise konnte die Veranstaltung noch locker zu Ende fahren.

Schlussendlich verhagelten dem Veranstalter die Probleme bei der Transponderzeitmessung eine reguläre Auswertung der SP-Zeiten. Das war sehr ärgerlich für alle Teilnehmer aber für die Klasse, in der Günther Vogt startete, konnte er auch ohne Zeitnahme mit 7 Startern und 2 Ausfällen locker auf den 5. Platz schließen. Eine bessere Platzierung war bei dem Startermix in dieser Klasse bis 1974 und 175 cm3 nicht drin. Aber auch hier stand für unsere beiden Mitglieder der Spaß im Vordergrund.


Günther Vogt (612)



Olivier Anger (553)

 

Erfolgreiche Trial-Veranstaltung in der Dreckenacher Kaul

Am Sonntagmorgen gingen 122 Fahrer in 12 Gruppen bei dem ADAC Jugend- & Lizenztrial des MSC Dreckenach an den Start. Trotz schlechter Wettervorhersagen blieb den Fahrern und Zuschauern das Wetterglück so gewogen, dass es bis kurz vor dem Ende der Veranstaltung trocken blieb und somit alle Sektionen ohne Änderungen bis zum Schluss gefahren werden konnten. Die zahlreichen Zuschauer an der Strecke bekamen eine Menge geboten.

Von den Jüngsten in der Automatikspur und den Anfängern - über die Jugendlichen in Ihren verschiedenen Klassen und den über 18 jährigen, bis hin zu den Experten - wurden tolle Leistungen gezeigt. In der Klasse 6 Jugendliche Neulinge - dem stärksten Starterfeld - lagen die Punkte der ersten 12 so eng beisammen, dass um den dritten Platz ein Stechen zwischen Florian Schluchtmann und Jordan Thiel gefahren werden musste. Hier konnte sich Jordan Thiel durchsetzen. Gewonnen hat Louis Sturm vor Wilko Neumayer. Bei den Jüngsten in der Automatikspur, die aus 5 Sektionen bestand und 3 mal gefahren werden musste, gewann Dario Büttner vor Robin Schnur und Karl Munzinger. Auch die Seniorenklasse war mit 11 Startern gut aufgestellt und wurde von Andreas und Edgar Pfeiffer dominiert.

Es waren teilweise knackig gesteckte 7 Sektionen mit 4 Runden zu fahren und das Können der Fahrer und Fahrerinnen konnte von den Zuschauern bei optimalem Wetter mit guter Verpflegung sehr gut beobachtet werden. Fahrerinnen wie Theresa Bäuml (2.), Pia Emonts (1.) , Sophia ter Jung (3.) und Susan Dohmen (1.) mischten in Ihren Gruppen bei den Plätzen 1-3 kräftig mit.

Vom MSC Dreckenach siegten in der Klasse der Spezialisten Peter Anger (Jugendliche) und Björn Bode (Erwachsene). Tom Quante erkämpfte sich Platz 2 und die Plätze 9 und 12 belegten Hanna Barz und Christian Schmitt in der Klasse Erwachsene Anfänger. Rolf Temesinko gewann mit einer Nullrunde die Klasse Erwachsene Neulinge.

Die Ergebnislisten und Bilder können auf der Homepage des MSC Dreckenach eingesehen werden. www.msc-dreckenach.de

Wir danken allen Helfern und Helferinnen, die uns mit Ihrem Einsatz und Engagement geholfen haben diese Veranstaltung auf die Beine zu stellen.

Nachspann: Dem Küchenteam, den Kampfrichtern und Knipsern, den Sektionsbaumeistern, den Arbeitstrupps mit Auf- und Abbau, den Bastlern und Tüftlern, der technischen Abnahme, der Anmeldung und Auswertungsmannschaft, den Kuchenspendern....

und all denen - die immer da und überall sind – oder vergessen wurden hier aufgezählt zu werden.....

Wir danken Euch allen für eine tolle Veranstaltung

 

Winter-Trail Serie des MSC Dreckenach 2015

Am 4.1.2015 startete der 1. Lauf zu unserem alljährlichen Winter-Trail mit insgesamt drei Läufen. Es wurden 4 Sektionen mit jeweils 3 Spuren präpariert. Bei strahlendem Sonnenschein ging es gegen 10:30 Uhr an die 1. Sektion. Den 13 Teilnehmern wurde schon dort alles abverlangt, denn das Wetter hatte in den Vortagen den Boden komplett aufgeweicht und es wurde zu einer reinen Rutschpartie. Nach der 2. Sektion ging es in die wohlverdiente und wärmende Mittagspause. Frisch gestärkt wurde die 3. und 4. Sektion in Angriff genommen. Um 15:00 Uhr war dann auch der letzte Fahrer dreckig aber glücklich beim gesetzten Tagesziel angekommen.

Zwei Wochen später fand der 2. Lauf des MSC statt. Es wurden wieder 4 Sektionen mit jeweils 4 Spuren diesmal für die Trialer und die Enduristen hergerichtet. Für die 9 Teilnehmer ging es gegen halb 11 an den Start. Nach leichten Matscherfahrungen wurde die 2. Sektion angefahren. Auch diese erwies sich dank dem Tauwetter als nicht viel trockener. Als diese Rutschpartie dann auch ein Ende hatte ging es zur verdienten Mittagspause ans wärmende Feuer. Die letzten beiden Sektionen waren dank der Mittagssonne schon leicht angetrocknet und somit gab es dort keine Gripp-Pobleme mehr. Die Siegerehrung wurde dann in gemütlicher Runde durchgeführt und es wurde gespannt auf den dritten und letzten Lauf der Wintertrial-Serie gewartet.

Der dritte und letzte Lauf der Wintertrial-Serie des MSC Dreckenach fand am Samstag den 31.1 statt. Es wurden im Laufe des Vormittags 3 Sektionen abgesteckt, die nach der neuen Regelung 4mal durchfahren wurden und mit einem zusätzlichen Streichergebnis zu werten waren. Gegen 13 Uhr wurde der Start freigegeben und die Spuren erwiesen sich, wie in den Vorläufen als eine gute Wahl mit passendem Schwierigkeitsgrad für Jedermann.
Die Siegerehrung wurde abends beim monatlichen Clubabend in der Gaststätte "Zur Post" durchgeführt.

Ich möchte mich nochmal bei allen Helfen bedanken, die uns bei dem reibungslosen Ablauf geholfen haben und freue mich darauf, euch am 3. Mai beim Lauf zur Rheinland-Pfalz Meisterschaft wiederzusehen.

Manuel Elingshausen
Trialbeauftragter des MSC Dreckenach


Briefing

Schreiberling - Danke Petra

Manuel Elingshausen

Christian Reuter



Olli Anger

Peter Anger



Tim Hähn

Jörg Wilbert

 

Melz Exdrähm

Das Melz Extrem ist Deutschlands zweites Extremenduro. Die 6.te Ausgabe ging am 02.11.2014 mit seiner bisher schwersten in der Geschichte von Meltewitz an den Start.

Erstmals wurde ein Prolog ausgefahren, der die Startreihenfolge vor sortierte. 20 Fahrer, Le-Mans Start, 800m Runde viele Hindernisse und 2 zu fahrende Runden.

Um Punkt 12h ging es an den Start. Dieser galt innerhalb von 3 Stunden auf der rund 16km langen Runde, welche komplett als No-help Zone bis auf den Hillclimbing Hang ausgeschrieben war, zu bewältigen.

Das erste künstliche Hindernis hatte es gleich in sich 2 große übereinander liegende Baumstämme sorgten bei fast allen für Stürze.

Wie schwer das Rennen war zeigt die Quote der offiziellen Finisher.

Nur 36 der gestarteten 112 Fahrern aus ganz Deutschland erreichten in der 3h Fahrzeit überhaupt das Ziel.

Vom MSC Dreckenach waren diese Jahr Mike Wienand, Peter Anger und Rainer Wallscheid vor Ort.

Mike Wienand erreichte Platz 31 und Peter Platz 19 als Finisher

 

Ein Trial - Tag in der Kaul

Das angebotene Treffen - um mal wieder zusammen zu trainieren und Spaß zu haben - von Oli Anger mit Luis Wingender und Björn Bode wurde von den Trailern des MSC direkt begeistert angenommen. Sie hatten im Vorfeld schon ihr Kommen signalisiert und so trafen sich die - für manche unglaubliche Zahl - von 13 MSC Trailern am Sonntagmorgen um 10:00 Uhr in der Kaul. Zum Auftakt hatte man sich den 2. Wald ausgesucht, in dem man bis zur Mittagspause unter Sektionsbedingungen mit Band und Pfeilen, und reichlich Ehrgeiz trainierte. Vom Niveau her wurden die Trailer in zwei Gruppen aufgeteilt, in denen dann unter den Anweisungen und Tipps der Betreuer für jeden etwas zur Erweiterung seines Fahrkönnens "erfahren" und "erhüpft" werden konnte.


Das Napalm Duo (Luis Wingender und Robert Lehnert)

Nach der Mittagpause, mit einem leckeren Essen vom Grill, Zeit genug ein Schwätzchen zu halten und sich zu regenerieren, wurden die gestählten Körper im Schieferhang auf Tauglichkeit und Können getestet. Die "Schweinekehre" sorgte hier für eine große Bandbreite an Emotionen und auch dem Auftritt des Napalm Duos mit seiner Einlage wurde Applause gezollt. Mit im Programm war auch ein "Zeitlupen-Highsider" von Michael Bensinger, an einer anderen Stelle der Sektion, der für einen unerwarteten Unterhaltungswert mit hoher B-Wertung sorgte. Nach einem weiteren Sektionswechsel und entsprechender Warmfahrzeit wurden die Aktionen dann richtig ansehnlich und so konnte der Tag erfolgreich und verdient beendet werden.
Das Fazit der Veranstaltung: Es hat allen viel Spaß gemacht!


Julius Bensinger

Robert Lehnert

Das Ergebnis: Aufgrund des Zuspruchs werden sich die "Genußtrailer" ab jetzt häufiger zum gemeinsamen Fahren in der Kaul einfinden. Termine werden kurzfristig bekannt gegeben.


Christian Reuter

Martin Riebel

Ein Dankeschön an Luis Wingender und Rolf Temesinko für den Bericht und die Fotos!

 

Classic Geländefahrt "Rund um den Steinsberg"

Der MOC Steinsberg konnte am 29./30.08. über 150 Teilnehmer in das wohl schönste Fahrerlager Deutschlands, im Weinberg direkt unterhalb der Burg Steinsberg in Sinsheim-Weiler versammeln. Die Organisation des MOC Steinsberg war bestens und hatte eine ansprechende 56 Kilometer lange Strecke ausgeschildert, die es dreimal zu durchfahren galt. Wie immer führte diese durch Weinberge und Streuobstgärten. Dazu kamen als Highlights der Steinbruch und die Sonderprüfung mit 3,6 Kilometer Länge auf einem weitläufig gestecktem Stoppelacker, natürlich mit der obligatorischen Tschechen-Schnecke.

Die badische Sonne bescherte uns einen wunderbaren Veranstaltungstag und ich bin mit #7 und meiner Hercules K 125 GS, 1971, in der Klasse bis 125 ccm und max. Bj. 1974 gestartet, während unser direkter Nachbar im Fahrerlager Heribert Schek noch mit 82 Jahren seine BMW GS 800 über den Parcour scheuchte. Er ist einfach ein klasse Typ und wir hatten stets das Gefühl mit ihm schon seit Ewigkeiten zusammen zu fahren.

Da der Veranstalter für uns recht knappe A-Zeiten angesetzt hatte, galt es auf der Strecke am Kabel zu ziehen. So ließ ich den Sachs-Motor, über die vielen Wiesenauf- und abfahrten der Runde und durch den Enduro-Parcour des Steinbruches, schön brummen. Dennoch blieben pro Runde gerade mal 5-10 Minuten vor der ZK für Service und Tanken. Schlußendlich werden die Platzierungen aber eigentlich immer nach dem klassischen Wertungsmodus in der SP ausgefahren. Hier war der wellige und knochenharte Stoppelacker eher ein super Test für den festen Sitz der Zahnfüllungen als für schnelle Rundenzeiten und so sprang für mich am Ende ohne weitere Strafpunkte der 8. Platz in der Klasse 1 heraus.

 

Kindertag beim MSC Dreckenach

Die Idee, von unserem 2. Vorsitzender Markus Kapellen und Sportwart Olli Anger, den Kindern des MSC einmal die Möglichkeit zu geben, in alle Bereiche des MSC rein zu schnuppern und die Gemeinschaft im Enduro- und Trialbereich zu fördern, wurde am vergangenen Sonntag in die Tat umgesetzt. Ein ganzer Tag mit Fahrtraining und Schnuppermöglichkeiten für die Kids und leckeren Würstchen am Grillfeuer sorgte für gute Laune bei jedermann.

Die 29 teilnehmenden Kinder, im Alter von 3 - 15 Jahren, erwartete ein erlebnisreicher und aufregender Tag. Sie wurden morgens bei einem richtigen Briefing in vier altersgemäße Gruppen eingeteilt und dann ging es zu den Sektionen. In dieser Zeit hatten auch die Eltern die Möglichkeit die anderen Kinder und Jugendlichen des Clubs mit ihren Eltern kennenzulernen. Es wurde jeweils für den Fahrradtrial, die Automatik- und Schalterspur im Trial sowie für die Enduros eine Sektion gebaut. Das alles auf die Schnelle, durch viele engagierten Helfer und Helferinnen, da uns das Wetter in der Kaul mit kräftigem Regen einen Strich durch die schöne Planung machte. Aber ohne Matsch macht es eben auch nur halb so viel Spaß - wie alle am Ende des Tages feststellten. Schon am Abend vorher waren einige unerschütterliche in der Kaul eingefallen um trotz des regnerischen Wetters auf dem Clubgelände abenteuerlich zu übernachten.

Als Instruktoren konnte der Verein auch auf tolle, erfahrene Trainer zurückgreifen und wir Danken hier besonders Dirk Thelen, Olli Anger, Markus Kapellen, Tim Hähn, Manuel Ellingshausen, Maik Lüdtke und Herbert Thönnes für ihren unermüdlichen Einsatz und Nervenstärke. (Tim Hähn erhält die Ehrenmedaille für die meist gelaufenen km in gebückter Haltung. :-) )

Von den aktiven Mitgliedern und dem Verein wurden im Vorfeld schon Trial-Räder, Elektrotrailer, Automatiktrailer und Enduros in verschiedenen Größen für die Kinder bereitgestellt und konnten so von allen ausprobiert und getestet werden. In den Gruppen lernten die Kids verschiedene Sachen und Grundlagen über die Sicherheit des Materials und der Ausrüstung, die Körperhaltung, das Gleichgewicht, die verschiedenen Eigenheiten der Fahrzeuge und das Gelände kennen. Der Vormittag bezog sich erst mal auf die Theorie. Nach dem gemeinsamen Mittagessen am Grill mit Bratwürstchen, Limo, Cola und Kuchen – für die Großen auch Kaffee und Bier – ging es dann endlich zum heißersehnten Fahren. Hier konnten die Kids dann das vorher Erlernte ausprobieren und testen. Man sah hochkonzentrierte Gesichter, aufmerksames zuschauen und eifriges probieren. Alle hatten Spaß und keinem machte es etwas aus als es kurzfristig noch einmal wie aus Eimern schüttete weil kurz danach schon wieder die Sonne schien. Auch die eigene Einschätzung und das Selbstbewusstsein der Kinder wuchs im Laufe des Tages und viele trauten sich, trotz des ein oder anderen Sturzes, immer mehr zu.

Sogar von "iiihgitt Matschig" bis zum "Matsch springen" und "Matsch messen – wie tief ist es denn?" - waren Erfolge zu vermelden... "Meine Tochter macht sich nicht dreckig – das mag sie gar nicht" O-Ton von Mario Anheier.... Bilder und Tim Hähns Stiefel belegten, dass gerade sie sogar durch die tiefsten Schlammpfützen wollte... :-) Wir danken allen Helfern und Teilnehmern – auch für die leckeren Kuchenspenden - für einen tollen, gelungenen Kindertag und freuen uns, wenn die Kids bei unseren Trainings mitmachen möchten.

Die Bilder zum Kindertag können auf Facebook angesehen werden.

 

Baladen Ausflug des MSC Dreckenach nach Belgien

Der Aufruf, mit einigen Leuten des MSC an einer Balade in Belgien teilzunehmen, um zu mehr Fahrpraxis zu kommen, wurde mit Begeisterung angenommen. Ein Teil der Gruppe fand sich schon am Freitagabend zu einem gemütlichen Grilllager auf der großen Weide ein. Beim gemütlichen Rotwein und Jacky trinken wurde eine kurze Lagebesprechung abgehalten, die Neulinge entsprechend gebrieft und neue Ideen entwickelt. (Gorillas im Nebel :-)) Am Samstagmorgen trafen dann die restlichen Mitglieder des MSC mit vielen anderen Teilnehmern der Ballade ein.
Es war eine Rundkurs von 95 km mit einem Schwierigkeitsgrad von einfach bis mittel zu bewältigen. Bei optimalem Wetter erwartete die Teilnehmer eine abwechslungsreiche Strecke von Feld-, Wald- und Wiesenwegen die von griffig über schlammig und rutschig bis steinig alles zu bieten hatten. Die Gruppen fanden sich zusammen und alle hatten ihren Spaß. Im Ziel erwartete die Teilnehmer dann Bratwurst, Bier und Panaché. Die Ballade für Enduro und Quads war gut organisiert und auch für Neulinge zu bewältigen. Für die Anfänger war es eine gute Gelegenheit eine längere Strecke im Gelände zu fahren und verschiedene Sachen einfach umsetzten zu müssen. Danke an Holger, der den Guide für die Neulinge gemacht hat und Ihnen geduldig vorgefahren ist - anstatt Quads zu jagen. Versprochen ist eben versprochen! Auch an unsere "rasenden" Kameramänner mit ihren Aufnahmen der unerbittlichen Wahrheit - ein Dankeschön für die Mitschnitte der Ballade.
Mit dabei waren:
Maria, Fernanda, Alexandra, Tina, Ingo, Holger, Thorsten, Calo, Fabian, Jan, Pit, Björn

 

Classic Trialer - Rolf Temesinko

"Auch im Alter noch über Stock und Stein" - und das galt nicht nur für die Motorräder - bei der 15. Classic Trial-Oldtimer-Veranstaltung in Westerburg-Hergenroth.

Aus ganz Deutschland, Belgien, Holland, Schweiz, Spanien und England waren die fast 100 Trialfahrer und Oldtimerbesitzer mit ihren Motorrädern angereist, um sich und ihre Maschinen zwei Tage lang zu erproben. Einer, der schon seit 10 Jahren als Fahrer dabei ist, ist vom MSC Dreckenach, Rolf Temesinko aus Hillscheid. Mit der Nummer 453 und seiner Yamaha TY 250 - Baujahr 73 - nutzt er die Gelegenheit, sich beim Classic Trial für die Rote Spur zu melden. Wobei er "rot" schon als sehr Anspruchsvoll einstufte und erklärte, "Das ist hier wie Mini-Schottland mit Bach" eine tolle Veranstaltung mit einem insgesamt hohen Niveau an das fahrerische Können der Classic-Trialer. Er fährt schon seit Jahren Trial und verbindet dies, gemeinsam mit seiner Frau Petra und dem Wohnwagen, zu ausgedehnten Wochenendausflügen - "wenn es der Beruf erlaubt". Daher kam den beiden das tolle Wetter beim Westerburger Trial gerade recht. Denn es wurde nach den Trials lecker gegrillt und mit den befreundeten Fahrern aus ganz Europa bis in die Nacht hinein gefachsimpelt.
Beim Oldtimer-Trial ging es nicht um Tempo, sondern Geschicklichkeit. Auch PS und Hubraum spielten nur eine untergeordnete Rolle. Die klassikgerechte schöne Strecke führte über steile Hügel, große Steine und durch einen Bach - Alles Hindernisse, um die der "einfache" Motorradfahrer einen großen Bogen machen würde.

Die zehn Parcours, die durchfahren werden mussten, waren in die Schwierigkeitsgrade Grün, Rot, Weiß und Gelb eingeteilt, wobei Grün für Anfänger steht. Doch bereits die grüne Strecke war eine Herausforderung. Jede Sektion musste von den Fahrern auf ihren Maschinen dreimal durchfahren werden.
Rolf Temensinko errang am Samstag den 3. Platz und Sonntag den 2. Platz.


Herzlichen Glückwunsch

 

Auch beim Klassiksport ist der MSC Dreckenach vertreten.

Günther Vogt startete mit seiner Hercules K 125 GS, 1971, in der Klasse bis 175 cm³ und max. Bj. 1974 in Sonnefeld bei der 6. ADAC Klassik Enduro-Trophy

Die Sportfreunde des AMC Hohe Aßlitz in Sonnefeld haben wieder eine Top-Veranstaltung gezaubert. Die historische Dömäne mit der großen Fahrerlagerwiese ist eine tolle Kulisse für den Klassiksport. Nach nächtlichem Regenguss erwartete uns am Sonntag eine zunächst etwas rutschige erste Runde, aber dank dem sonnigen Wetter waren ab der zweiten Runde die Streckenbedingungen ideal. Insgesamt waren 3 x 45 km zu fahren. Die SP befand sich am Anfang der Runde mit ihrem bekannten dreiteiligen Streckencharakter. Sprich zunächst enduromäßig über einen kleinen Hang mit kurzen Schleifen und steilen Auf- und Abfahrten, dann durch die weiträumige Tschechenschnecke auf einer Wiese und abschließend ein kurzes, crossmäßiges Stück mit kleineren Sprüngen. Die Sonderprüfungslänge mit einer Fahrzeit von etwas über vier Minuten war gut zusammengestellt.
Zur Strecke:
Eine absolut klassikgerechte Strecke, die dort ausgesucht wurde. Nach der Sonderprüfung ging es einige Kilometer über Wiesenwege und an Waldrändern entlang, ehe die erste steile Waldauffahrt anstand. Nach der DK 1 folgten weitere flüssig zu befahrende Waldpassagen, bevor es über eine lange anspruchsvolle Auffahrt mit schönen Wurzeln bergauf ging. Diese Auffahrt, wie auch den Sonnefelder "Wurzelwald", durften die Gespanne (und üblicherweise alle Fahrer über 65) umfahren. An der DK 3 wurden Getränke und kleine Snacks aus Obst und Käse gereicht, ehe es in den Sonnefelder "Wurzelwald" ging. Dieser hat an etlichen Stellen schon die Konzentration und etwas Fahrgeschick gefordert, ehe man über den letzten Straßenkilometer ins Ziel zurückrollen konnte. Da die Rundenfahrzeit ausreichend lang gewählt war, konnten sich auch die älteren Teilnehmer oder Fahrer älterer Maschinen mit kurzen Federwegen bei den Temperaturen um 30°C ausreichend lange regenerieren.
Zum Fahrer:
Ich bin mit meiner Hercules K 125 GS, 1971, in der Klasse bis 175 cm³ und max. Bj. 1974 gestartet. Es hat richtig Spaß gemacht und die Strecke war klasse. Die schon geniale Auffahrt vom letzten Jahr mit der kleinen Hercules hochzubrettern machte ja schon Spaß, aber die lange Auffahrt über viele Wurzeln im Wald, die schon anspruchsvoll war, mit den üppigen 80 mm Federweg hinten zu meistern, machte echt Laune. Mich hat bei der Abfahrt nach der zweiten Auffahrt eine Springwurzel beim Umfahren eines Baumes kurz "ausgebremst" und danach hatte ich keine hintere Bremse mehr. Nichtsdestotrotz habe ich mir noch den Sonnefelder "Wurzelwald" gegönnt und bin noch langsam zu Ende gefahren, habe für die zweite Runde gestempelt, um dann beim Schrauben festzustellen, dass mir die nötigen Teile zur Reparatur fehlen. Also - Einpacken, Aufladen, Bierbrunnen...

Von Günther Vogt

 

Schlammschlacht mit Rutschpartie beim Enduro Rennen Rommersheim

Der MSC Dreckenach war am Wochenende in Rommersheim mit 20 Fahrern im Starterfeld sowie auch bei den Helfern stark vertreten. Der Enduro-Club-Eiter Eifel hatte alles super organisiert, aufgebaut, geplant und sich - nach der Trockenheit der letzten Wochen - etwas Regen gewünscht, damit es nicht so staubig werden sollte. Dass es in der Eifel wettertechnisch immer anders kommen kann ist leider eine nicht zu beeinflussende Größe im Outdoor-Sport. Pünktlich in der Nacht - vor der Veranstaltung - kam der Regen; hörte zwischendurch nur kurz auf und verwandelte die Auf- und Abfahrten in schlammige Rutschbahnen. Veranstalter, Teilnehmer und Zuschauer nahmen es gelassen und machten das Beste daraus. Matsch macht auch Spaß - und viele hatten ein Grinsen im Gesicht!

Für die Hobbyfahrer am Samstagmorgen war die Herausforderung an manchen Stellen schon groß - wobei hier für die anspruchsvollen Sektionen noch eine "Chickenline" gewählt werden konnte. Beste Platzierung für den MSC erkämpfte sich in der Hobby-Klasse mit 12 Runden Robert Kobus (Platz 12). Diese Möglichkeit hatten die Fahrer der Expert-Klasse am Nachmittag nicht mehr. Dort hieß es: "Wer runter fährt und nicht mehr hoch kommt muss damit rechnen erst am Rennende dort wieder weg zu kommen!" Jedoch schon bei den ersten Auffahrten, mussten manche Fahrer aus dem Mittelfeld so viele Körner lassen, dass eine Sektion ziemlich am Anfang der 3 Stunden-Schlammschlacht schließlich doch umfahren werden durfte. Hier kam Matthias Richter mit 13 Runden noch auf das Treppchen und belegte den 3. Platz. Ebenfalls mit 13 Runden belegte Mike Wienand Platz 7.


Frank Fandel

Maria Werner und Tim Hähn

Tim Hähn

Bei der Team-Wertung am Sonntag über 4 Stunden war die Strecke gleichermaßen glitschig und kräfteraubend. Für den MSC starteten Tim Hähn und Holger Frank als Team und landeten mit 9 gefahrenen Runden auf Platz 18. Peter Anger mit Uwe Feldmann, der für Tim Pagelsdorf eingesprungen ist, erkämpften sich Platz 9. Gewonnen hat das Team Yunus Reinert und Chris Pfeiffer. In den Rennen war nicht nur das Können und die Kondition gefragt sondern auch die Ausrüstung und Motivation der Helfer und Begleiter. Alleine die "Kleinigkeit", auf trockene Handschuhe wechseln zu können um Grip am Lenker zu haben, war nicht zu unterschätzen. Nach und nach mussten immer mehr Abschnitte aus dem Streckenverlauf herausgenommen werden, weil es auch den führenden Fahrern oft nicht mehr gelang die Auffahrten alleine zu bewältigen. Ein Dank an alle Streckenposten und Helfer, die Maschinen und Fahrer mit Seilen und Gurten in allen Läufen die Hänge hochgezogen haben.


Start zur Team Wertung


Jan Gotthardt, Holger Frank u. Tim Pagelsdorf...

Alle zusammen... für Yunus Reinert
Finisher - Hobby-Klasse des MSC
Robert Kobuz12 Runden12. Platz
Stephan Hackmann (Hacky)9 Runden25. Platz
Tobias Biermann9 Runden28. Platz
Detlef Fröhlich (Pappe)8 Runden31. Platz
Heike Schultes7 Runden43.Platz
Jessica Bendler7 Runden44. Platz
Hennes Hahn6 Runden53. Platz
Jörg Wilbert5 Runden56. Platz
Christian Schmitt4 Runden59. Platz
Markus Körbel4 Runden61. Platz
Maria Werner4 Runden64. Platz
Finisher - Expert-Klasse des MSC
Matthias Richter13 Runden3. Platz
Mike Wienand3 Runden7. Platz
Henrik Höhle4 Runden29. Platz
Frank Fandel4 Runden30. Platz
Peter Anger3 Runden33. Platz
Maximili­an Werner (Matze)2 Runden36. Platz
Tim Hähn2 Runden40. Platz
Rene Schilling1 Runde46. Platz
Finisher - Team MSC
Uwe Feldmann, Peter AngerPlatz 9
Holger Frank, Tim Hähn9 Runden Platz 18

 

Erzbergrodeo XX 2014 - Mitglieder des MSC Dreckenach im Sturm auf "Eisenerz"


Tim Pagelsdorf, Thorsten Emmerich, Jan Gotthardt, Rene Rautenberg, Rainer Wallscheid, Mike Wienand, Olivier Anger, Peter Anger, Kerstin Konrad

An der härtesten World Xtreme Enduroveranstaltung über vier Tage am Erzberg in der Steiermark nahmen wieder zahlreiche Enduro-Athleten teil. Auch die großen Namen der Weltelite wie Jonny Walker (GBR), Wade Young (RSA), Graham Jarvis (GBR), Andreas Lettenbichler (GER) und Jan Peters (GER) waren bei dem 20 jährigen Jubiläum des Erzbergrodeo 2014 dabei.
Bei dem traditionellen "Sturm auf Eisenerz" wurde ein einzigartiges Big Picture gemacht. Für dieses Foto im XXL Format kamen über 2000 Teilnehmer und Helfer mit Ihren Motorrädern in den Startbereich um das Doppel XX zu formieren und ein großartiges Gesamtbild darzustellen. Hier waren auch die Teilnehmer vom MSC Dreckenach, Kerstin Konrad, Tim Pagelsdorf, Peter Anger, Thorsten Emmerich, Rainer Wallscheid und Mike Wienand zu finden.


Machen wir mal ein XX

mit Tim Pagelsdorf , Kerstin Konrad und ...

Am Donnerstag begann der erste Tag des Erzbergrodeos mit dem "Rocket Ride". Es musste, ein 3-teiliger Steilhang in Bestzeit bezwungen werden. In der Qualifikation hatte jeder Teilnehmer zunächst zwei gezeitete Versuche um eine möglichst schnelle Zeit in den Berg zu brennen. Ins Superfinale gelangten dann nur die Top-48 aus der Qualifikation - die dann in Gruppen zu je 6 Fahrern in den Steilhang geschickt wurden. Die 3 schnellsten pro Gruppe stiegen jeweils in die nächste Runde auf - bis schließlich der ROCKET RIDE CHAMPION feststand. Hier startete vom MSC Dreckenach Rainer Wallscheid und legte zwei gute Läufe hin. In der Gesamtwertung erreichte er mit seiner Honda CRF450 den 82. Platz von insgesamt 312 Startern.


Rainer Wallscheid

Für die Teilnehmer standen dann am Freitag und Samstag die ersten Qualifikationen für den Hauptevent am Sonntag auf dem Programm. Beim "Iron Road Prolog" starteten 1500 Teilnehmer mit laufendem Motor nacheinander per Startampel am Fuß des Erzbergs, um über eine ca. 13 km lange Schotterpiste, das Ziel auf dem Gipfel in einer schnellst möglichen Zeit zu erreichen. Jeder Teilnehmer bestritt je einen Wertungslauf am Freitag und Samstag wobei die bessere Zeit der beiden Läufe als Rennergebnis als auch als Qualifikation für das Red Bull Hare Scramble am Sonntag herangezogen wurde.


Peter Anger und Tim Pagelsdorf

Kerstin Konrad

Thorsten Emmerich

Dieser Aufgabe stellten sich die Streiter des MSC Thorsten Emmerich, Tim Pagelsdorf, Mike Wienand, unser Youngstar Peter Anger und Rainer Wallscheid. Auch Kerstin Konrad nahm unter dem extra geführten Ladys Cup am Prolog teil. Die 500 schnellsten Fahrer qualifizierten sich für einen Startplatz im Hauptrennen am Sonntag. Darunter waren Tim Pagelsdorf mit Start-Nr. 319 in der Startreihe 7 und der 16 jährige Peter Anger. Peter war einer der jüngsten Teilnehmer und erkämpfte sich bei seiner ersten Teilnahme am Erzbergrodeo Platz 482 im Iron Road Prolog und damit einen Startplatz in der zehnten Startreihe beim "Red Bull Hare Scramble". Er beendete das Rennen mit Platz 269 bei Checkpoint 6 (Ludwig's Land) zusammen mit Tim Pagelsdorf auf Platz 278. Auf die Frage nach seinen Eindrücken zum Erzbergrodeo meinte Tim Pagelsdorf nur "hart und gigantisch" "Der Berg fordert alles was du hast und du gibt es ihm." Nachdem Peter Anger fix und fertig, nach den vier Stunden, den Kopf hob - lag nur ein Grinsen in seinem Gesicht "Was war das für ein Wahnsinn - davon will ich mehr!" Mike Wienand belegte im Prolog Platz 586. Thorsten Emmerich musste leider seine Träume für einen Start im Scramble nach einem Sturz und einem Reifenschaden am Berg begraben. Rainer Wallscheid hatte, nach seinem guten Auftakt beim Rocket Ride, jedoch in beiden Qualifikationsläufen das Pech, sich einen Plattfuß einzufangen.

Am Sonntag wurden um 11.00 Uhr die Best of 500 in das Startfeld eingelassen und die Fahrer nahmen ihre Plätze zum Hare Scramle ein. Die Stille vor dem Massenstart der ersten Reihe - pünktlich zu High Noon - erzeugte eine unglaubliche Spannung sowohl bei den Teilnehmern als auch bei den Zuschauern. In einem Abstand von 2 Minuten wurden dann jeweils die folgenden Startreihen freigegeben. Es galt, die neue 25 km lange Strecke mit ihren extrem schwierigen Hindernissen zu bewältigen sowie alle 23 Checkpoints in der richtigen Reihenfolge innerhalb von vier Stunden anzufahren. Hier spielten sich, wie schon in den vergangenen Jahren, Dramen ab. In diesem Jahr erreichten 31 Fahrer in der vorgegebenen Zeit von vier Stunden das Ziel.


zur Startaufstellung

Peter Anger und Tim Pagelsdorf bei Checkpoint: 4 Drive Away

Direkt nach dem Start des Hare Scrambles ging es schon heftig zur Sache. Durch Wasser und tiefen Schlamm führte die Strecke rasant um die Kurve und den ersten Schotteranstieg hinauf. So mancher Fahrer aus der ersten Startreihe hatte schon hier seine Schwierigkeiten und nicht wenige mussten einen komplett neuen Anlauf starten. Während sich die Spitzenfahrer schon den nächsten Checkpoints näherten, gaben viele aus den hinteren Startreihen bereits nach den ersten Schottertrassen entnervt und entkräftet auf. Der Berg forderte wieder einmal seine ersten Tribute. Ab Checkpoint 12 (One Way Train) waren dann nur noch 92 Fahrer im Feld. Die schwierigsten Abschnitte haben Namen wie Devil's Kitchen (5), Branding Iron (7), Elevator (10) und Dynamite (21). Hier galt es, egal wie, das Motorrad fahrend, schiebend oder ziehend über die Felsen, Bäume, Geröllhalden und Schottersteilhänge zu bugsieren. Jeder für sich aber auch mit der Hilfe von Helfern, solange Adrenalin und Kraft ausreichten, um von einem Kontrollpunkt bis zum nächsten zu kommen. In diesem Jahr erreichten insgesamt 31 Fahrer in der vorgegebenen Zeit das Ziel.

Gewonnen hat der Brite Jonny Walker in einer Rekordzeit von 98 Minuten mit einem beeindruckenden Vorsprung auf den Zweitplatzierten Graham Jarvis. Der Routinier Lettenbichler kam mit zwei Minuten Rückstand auf Jarvis als Dritter ins Ziel.

 

Die Youngsters des MSC beim Fahrradtrail zum Hessencup

Gleich fünf junge Fahrer des MSC Dreckenach gingen am 25. Mai beim 1. Lauf zum Fahrradtrial Hessencup in Stadtallendorf in der Nähe von Marburg an den Start. Zum 40. Mal lud Gernot Menke hier zu einem gemütlichen (56 Starter) und auch Dank des schönen Wetters tollen Veranstaltungstag ein. Mit wenigen Helfern - für die Teilnehmer hieß es Selbstverpflegung - und kleinen Mitteln war es ein rundum gelungener Tag. So gab es für die Treppenplätze kein Blech, sondern liebevoll handgestaltete Siegersteine. Vielen Dank Gernot! Für drei der Teilnehmer war es die erste Veranstaltung - und ein toller Erfolg: Matthies Lüdke und Adrian Schmitz erreichten bei den Smileys den 5. und 4. Platz. Moritz Lüdke erkämpfte sich bei den Anfängern den 6. Platz, Julius Grünewald, einer der "älteren Hasen", erreichte in derselben Klasse mit dem 3. Platz das Treppchen. In der Klasse Hobby errang Max Kapellen den 1. Platz.

 

Peter Anger im EnduroXcross mit an der Spitze

In der neuen Rennserie gingen am Wochenende zwei Mitglieder des MSC Dreckenach im bergischen Werl an den Start. Im EnduroXcup wurden die speziellen Fahrtechniken aus Motocross, Enduro und Trail vereint.

In dieser internationalen Meisterschaft für Amateure und Profis gingen unter anderem die Profis Wade Young aus Süd Afrika und Jan Peters aus Mainz ins Rennen. In zwei Qualifikationsläufen musste ein Rundkurs gepaart mit einer Moto Cross Piste und Trial typischen Steinfeldern bewältigt werden. Wer hier Fehler macht verliert Zeit. Nur die 48 schnellsten Fahrer kommen in das Viertelfinale. Die 24 besten erreichen das Halbfinale was jeweils in ein A- und B-Finale (mit jeweils 12 Fahrern) unterteilt ist. 6 Austragungsorte gehören zur Rennserie bei denen es heißt Punkte zu sammeln um am großen EnduroXcup Finale in Vellahn teilnehmen zu können. Die Werler hatten eine extrem anspruchsvolle Strecke gebaut, bei der sich schnell das Können und die Ausdauer der Fahrer zeigte.

Neben dem 16 jährigen Peter Anger, der seine Wurzeln im Trailsport hat und nun auch im Endurobereich gute Leistungen zeigt, war wieder mal Maria Werner für den MSC Dreckenach unterwegs. Peter Anger gewann das B-Finale mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg bei dem es ihm sogar gelang den Abstand zu seinen Verfolgern deutlich auszubauen. Werner schaffte es bis zum Viertelfinale und konnte in der Wertung noch 10 Fahrer hinter sich lassen.

Die nächste große Herausforderung für das Enduro Team des Vereins ist das Erzberg Rodeo in Österreich. Eines der härtesten Endurorennen der Welt mit 500 Startern von denen im Höchstfall 10 das Ziel erreichen. Wir wünschen allen Teilnehmern genug Grip am Hinterrad und das der Berg ihnen gütlich gestimmt ist - es wird auch so schon hart genug.

 

Super Auftakt in die IGE Meisterschaft

In der IGE Meisterschaft hat auch unsere Enduro Fraktion einen tollen Start in die Saison hingelegt. Rene Rautenberg (Klasse E2) und Thomas Klein (Klasse E3) stehen nach 3 Rennen jeweils auf dem 3. Platz. Mal sehen was die beiden noch so drauf haben. Wir drücken Euch die Daumen.

 

Liebe Endurofreunde,

Trotz aller Bemühungen in den vergangenen Wochen kann die von uns geplante Veranstaltung in diesem Jahr vom 23.08-24.08 aus organisatorischen Gründen und mangels rundumliegenden Feldern nicht durchgeführt werden.
Für 2015, wie gewohnt im 2 jährigen Rhythmus werden wir den Enduromarathon natürlich veranstalten. Einige neue Highlights für die Sonderprüfungen werden wir schon in diesem Jahr bauen. Da könnt ihr jetzt schon mal die Ohren anlegen, das ist sicher. Also freut euch auf 2015 und wir bedanken uns für euer Verständnis.

Der Vorstand

 

Die erste Saison, das dritte Rennen - Sieg für Julius Bensinger beim Westdeutschen Trialpokal in Werl

Die Konkurrenz am letzten Wochenende in Werl war außergewöhnlich stark. Im Herbst wird hier die Deutsche Trialmeisterschaft ausgetragen und viele nutzten die Veranstaltung um das Gelände kennen zu lernen. Vorbereitet wurde die Veranstaltung mit der möglichen Option dass es regnen könnte. Alle zehn Sektionen für die oberen Klassen und die sechs Extrasektionen für die Neulinge und Automatikspuren waren bei gutem Wetter folglicherweise leicht zu befahren. Die Steine in der Ebene bekamen zwangsweise den Vorzug gegenüber den Lehmbodenhängen mit entsprechenden Hangkehren. Es blieb glücklicherweise am Sonntag trocken und der Wind sorgte sein übriges für gute Bodenverhältnisse. Die beiden Starter für den MSC Dreckenach konnten gerade in den Steinen davon profitieren. Zum Trainieren sind, auf dem heimischen Clubgelände, ja genügend davon vorhanden. In der Spur der Neulinge Jugendliche siegte Julius Bensinger in seiner ersten Saison auf anhieb. Ein besserer Einstieg nach drei Wertungsläufen konnte er sich nicht vorstellen. Peter Anger belegte den zweiten Platz in der Klasse Fortgeschrittene Jugendliche.

Weiter geht's in der Saison am 25.05.2014 in Winningen und beide können dort beweisen, dass sie im Spitzenfeld ihrer Klasse bleiben.

 

Bericht LF Trial aus Gressenich

Bei schönstem Wetter und trockenen Böden stellten die Gressenicher eine gelungenes Trial auf die Beine mit gut gesteckten Sektionen in allen Klassen.

Der Schwierigkeitsgrad wurde sehr gut getroffen und keiner der Teilnehmer war überfordert und alle hatten sichtlich Spaß. So wie es sein sollte.

Der MSC Dreckenach war sehr gut vertreten.

Bei den Jugendlichen starteten in der Neulingen Spur Robin Thelen. Er erreichte den 12 ten Platz.

Etwas besser in derselben Spur fuhr Julius Bensinger aus Remagen auf den 8ten Rang Glückwunsch.

In der Grünen Spur, den Fortgeschrittenen, kämpften Marcel Cornely und Peter Anger um die Pokalplätze. Marcel verfehlte nur knapp einen Podiumsplatz und erreichte den 4ten. Peter Anger trialte souverän mit deutlichem Abstand auf den ersten Platz mit gesamt nur 3 Fehlerpunkten. Das zweite mal in Folge kämpfte sich Peter Anger in kurzer Zeit aufs Treppchen.
In Kerzenheim wurde er ebenfalls erster.

Allen Jugendlichen Herzlichen Glückwunsch.

In der Erwachsenen Klasse war der MSC-Dreckenach von unsere Klassik Trialer Rolf und Robert gut präsent.

Beide starteten in der Neulingen Spur, die Rolf mit dem Ersten Platz und Robert mit dem vierten Rang beendeten.

Auch hier Herzlichen Glückwunsch.

Euer

Sportleiter

 

Zum Saisonauftakt Hennes Hahn beim 2. Lauf zur Enduro DM in Dahlen in der Klasse "Super Senioren"

 

Clubmeisterschaft 2013

 

Thomas Klein alias Kolwen hat beim diesjährigen Gelderlandenduro den sensationellen dritten Platz erzielt.
Glückwunsch!

 

Dreckenacher kämpften gegen die Zeit!


Enduro hieß es am 10. November 2013 auf dem Gelände vom SHC-Meltewitz beim Melz-Exdrähm.
Auf einem Rundkurs von ca. 10 km über Kies, Geröll sowie Felsen und künstlichen Hindernissen kämpfte sich ein Startfeld von 110 Starten mit einer Zeitgrenze von 3 Stunden durch das Gelände. Eine Runde durfte hier nur gefahren werden was den hohen Anspruch der Strecke wiederspiegelte. Es war abzusehen das nicht alle das Ziel erreichen würden, mangels Kondition und Fahrtechnik.
Das Publikum durfte den Fahrern nicht helfen. Die Veranstalter haben die komplette Strecke bis auf einen Steilhang als "NO HELP ZONE" ausgelegt. Die Fahrer unter sich haben einen starken Teamgeist bewiesen und starteten in Gruppen um sich in den schwersten Abschnitten gegenseitig zu unterstützen.


An den Start gingen für den MSC Dreckenach Rainer Wallscheid, Mike Wienand, Tim Pagelsdorf und Youngster mit 15 Jahren Peter Anger.


Peter Anger und Tim Pagelsdorf kämpften sich gemeinsam durch den Start. Leider trennten sich ihre Wege da Pagelsdorf am Wasserauffangbecken "ohne Wasser" stürzte. Doch das Drama ging seinen Weg. Anger versenkte sein Motorrad vollständig im darauffolgenden Wassertümpel. Eine halbe Stunde benötigte Angers Vater um seine Husaberg wieder ans laufen zu bekommen. Verlorene Zeit die ihm eine Platzierung unter den ersten 25 kostete. 65 Fahrer erreichten das Ziel. Rainer Wallscheid war leider wegen technischer Probleme nicht dabei. Mike Wienand der beste unter den Dreckenachern mit Platz 32 in nur 2 Stunden spielte hier seine langjährige Erfahrung aus. Peter Anger auf Platz 47 in einer Zeit von 2 Std. und 20 min. Ein beachtliche Leistung für sein erstes Extrem Enduro, gefolgt von Tim Pagesldorf auf Platz 52 in einer Zeit von 2 Std. und 30 min.

Sieger wurde der ehemalige Trialer Gerhard Forster ein Oldie in der Szene mit 46 Jahren. Immer noch topfit was die Fahrzeit von nur 52 Minuten deutlich zeigt. Im nächsten Jahr ist der MSC wieder dabei und es bleibt genügend Zeit für ausgiebiges Training.

Text und Bilder Kerstin Konrad

 

Enduro Marathon 2013
Ergebnislisten Online!

 

Extremenduro in Dreckenach

Die vierte Auflage des Enduromarathon in Dreckenach ist am 24.-25 August das Highlight in der diesjährigen Offroadsaison hier an der Untermosel. 100 Starter aus den Beneluxländern und den heimischen Gefilden stellen sich der Herausforderung in drei Läufen je 2 Stunden aus ihren Reihen die besten 30 Racer zu ermitteln. Am Sonntag mittag wird der Sieger nach dem einstündigem Finallauf den Pokal entgegen nehmen. Bis dahin ist es allerdings ein weiter Weg. Das Reglement hat sich in diesem Jahr verschärft. Nicht nur die Anzahl der gefahrenen Runden wird gewertet. Die 6 km lange Strecke ist kombiniert mit Sonderprüfungen in dehnen Extra Punkte gesammelt werden . Nicht der schnellste wird gewinnen sondern Taktik, Kondition und Fahrkönnen wird hier entscheiden wer zum Schluss auf dem Podest steht. Peter Lunnebach ehemaliger Teilnehmer der Trial WM baut die Sonderprüfungen für dieses Wochenende und das heißt es wird knackig. Schon bei der Auswahl im Gelände zeigte er den Testfahrern was alles mit einer Enduro möglich ist. Das große Steinfeld wird bei allen Läufen in die Strecke mit einbezogen. Zuschauermagnet und Herausforderung schon beim ansehen. Aber in diesem Jahr eine "no help zone". Hier werden die Punkte zum Siegen gemacht, wir sind gespannt wer dieses Jahr gewinnt!

 

Organisationsteam Team MSC Dreckenach

Bitte meldet euch bei den zuständigen Organisatoren um sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen!

Streckenbau
Christian Schmitt
0160/7759430
schmittc2000 at yahoo.de

Einteilung Streckenposten
Hennes Hahn
0177/7785387
info at fahrschule-hahn.de

Abbau der Veranstaltung (25.08-26.08 Montag)
Peter Lunnebach
0160/90610624
Peter.Lunnebach at web.de

Küchenteam
Burkhard Pohl
0151/46123966

Aufbau der Veranstaltung ist am Freitag den 23.08.2013

 

 

Tim Pagelsdorf hat es auf dem Erzberg geschafft sich bis zum Checkpoint 4 Zumpferlwald zu kämpfen. Platz 233 bei extrem schlechten Wetter und Knie tiefem Wasser im Startbereich.
Glückwunsch vom MSC

 

Trial Jugend des MSC-Dreckenach weiter auf Erfolgskurs!


Beim WTP Lauf in Werl am 05.05.2013, der bekanntermaßen nicht zu leichtesten Veranstaltungen gehört erreichten die Jugendlichen Trial Fahrer des MSC gute Platzierungen. Im stark besetztem Starterfeld der Klasse 4 ( Grüne Spur) erreichte Nils Kaiser nun schon in Folge den 1.Platz, gefolgt von Peter Anger auf dem 5. Rang und seinem Bruder Sven Kaiser auf Platz 6.
Auch bei den Neulingen erkämpfte sich Elias Söntgerath den zweiten Platz, gefolgt von Lars Kaiser auf Rang 8.
Nur eine Woche später ging es zur RLP Meisterschaft nach Schatthausen.
Die gelegentlichen Schauern machten die Hindernisse nicht einfacher. Hinzu kam noch eine etwas chaotische Organisation, bei der mehrmals das Zeitlimit geändert wurde. Was nicht unbedingt zur Ruhe der Motorsportler beitrug.
Aber das alles beeinträchtigte die MSCler nicht sonderlich, und es wurden gute Platzierungen herausgefahren!
Bei den Erwachsen Experten erreichte Marvin Binder den zweiten Platz. Sein Bruder Hendrik ebenfalls einen zweiten Rang bei den Jugendlichen Experten.
In der starken Klasse 4 Jugend Fortgeschrittene mit 25 Startern stand Nils Kaiser wieder auf dem ersten Platz gefolgt von Peter Anger, der den 4. Platz erreichte, Sven Kaiser wurde sechster.
Herzlichen Glückwunsch an alle, und weiterhin viel Erfolg.

 

Angriff in der IGE Meisterschaft!

Thomas Klein überraschte beim IGE Lauf in Schrecksbach seine Mitstreiter und erzielte auf Anhieb den 2. Platz hinter dem Vorjahresmeister. Nur eine abgesprungene Kette verhinderte seinen Sieg! Rene Rautenberg bestreitet in diesem Jahr alle Meisterschaftsläufe und steht nun in der Meisterschaft schon auf Platz 4 kurz vor dem Treppchen wir drücken ihm die Daumen!

 

Auftakt zur Saison im Trialsport.


Erfolgreicher Saisonstart für den MSC Dreckenach beim ersten Lauf in pfälzischem Kerzenheim. Bei leichten minus Temperaturen wurde pünktlich um zehn gestartet.
Gefahren wurden 7 Sektionen je 3 Runden. Am Start für den MSC bei den Neulingen Lars Kaiser und Elias Sönkerath. In der grünen Spur aufgestiegen Sven Kaiser und Peter Anger zusammen mit Nils Kaiser der schon im letzten Jahr hier unterwegs war. Bei den Experten wieder für uns dabei Hendrik Binder bei den Jugendlichen und sein Bruder Marvin Binder bei den Erwachsenen.
Die Bodenverhältnisse waren den Umständen entsprechend gut, die Sektionen ließen sich flüssig befahren. Der Schwierigkeitsgrad wurde vom Veranstalter perfekt getroffen und somit war die Stimmung unter den Fahrern ausgezeichnet.
Bei der Siegerehrung waren wir stark vertreten, ein gelungener Saisonstart!

Elias Sönkerath 3. und Lars Kaiser 6. bei den Neulingen. Nils und Sven Kaiser 1.und 2 . Peter Anger 9. bei den Fortgeschrittenen. Hendrik Binder 4. bei den Experten. Über 18 Jahre Tobias Georgens 1. bei den Fortgeschrittenen, Marvin Binder 5. bei den Experten. GLÜCKWUNSCH !

 

Offroadmeisterschaft geht nach Dreckenach


Henrik Höhle, Thomas Klein, Ulrich Wilkens, Hennes Hahn

Der MSC Dreckenach konnte 2012 im Deutschen Enduro Pokal noch ein gutes Stück zulegen. Bis zu 9 Fahrer waren im Laufe des Jahres am Start. Unter den Top Ten in der Klasse bis 450 ccm konnte Thomas Klein in der Gesamtwertung den 5 Platz erzielen. Dabei sah es bis zur Mitte der Saison nicht danach aus soweit vorne mitzufahren. Auf dem 7 Platz nach unten durchgereicht ging es zum fünften Lauf ins hessische Waldkappel. 270 Offroad Kilometer standen hier zur Aufgabe die innerhalb von 8 Stunden zu absolvieren waren. Schwere Geländefahrt stand in der Ausschreibung was mit den steilen Waldauffahrten und schweren Wiesenböden bestätigt wurde. Das ideale Gelände für Klein, er konnte sich den 5.Platz zurückerobern den er über die restliche Saison erfolgreich verteidigte.


Thomas Klein

Nicht weniger spannend wurde es im oberbayrischen Streitberg. 275 km standen hier zu Aufgabe gespickt mit 9 Sonderprüfungen die nach gefahrener Zeit gewertet wurden. Hier konnte die MSCler Henrik Höhle wichtige 10 Punkte einfahren was ihm in der Gesamtwertung den 12 Platz einbrachte gefolgt von Rene Schilling auf Rang 13 ebenfalls aus Dreckenach. Achtungserfolg auch für Hennes Hahn mit 55 Jahren bei den Super Senioren dabei und mit Platz 11 trotz einiger Stürze und Krämpfe im Ziel.


Hendrik Höhle

Der Saisonabschluß in Dachsbach hatte es dann noch einmal in sich. Schneefall in der Nacht machten den Parcours zur Eisbahn und ein Drittel des Fahrerfeldes viel im Laufe des Tages aus. Wie auch Hendrik Höhle der schon am Start mit einer defekten Zündkerze gar nicht ins Rennen ging. Thomas Klein fuhr hier mit dem 4.Platz sein bestes Tagesergebnis ein. Bestleistung die gleich zweifach für den Meistertitel reichte. Der MSC Dreckenach kürte ihn zum besten Fahrer des Jahres. Ebenfalls der ADAC Mittelrhein in der Offroadmeisterschaft des Landes. Erklärtes Ziel im nächsten Jahr, Vizemeister im deutschem Enduropokal.


Hennes Hahn

 

 

MSC Jugend erfolgreich beim LF Trial in Winningen

Bei spitzen Wetter startete unsere Jugend beim diesjährigen LF-Trial in Winningen und konnte seine Stärke beweisen.
In der Neulingsklasse ging der dritte Platz an Cornelius Caspers. Platz 5 für Rene Cornely sowie einen 7. Platz für Constantin Caspers auf dem 10. Rang Elias Söntgerath.
Die Anfängerklasse war dann komplett in Dreckenacher Hand. 1.Platz Marcel Cornely, 2. Platz Sven Kaiser sowie 5. Platz für Peter Anger.
Nils Kaiser vertrat uns hervorragend bei den Fortgeschrittenen und Tom Schild konnte bei den Experten zeigen, das der MSC wirklich guten Nachwuchs hat.
3. Platz in der Automatikklasse für Robin Bernhard.

Jürgen Cornely

 

Unsere Trial Kids nach dem LF Trial des MSC Porz

 

Enduro X Treme 2012 in Luxemburg
Mike Wienand mit Platz 25 von 140 Startern bester Fahrer MSC Dreckenach

Matze Werner mit 16 Jahren jüngster Fahrer im Feld

 

 

Auftakt zur Endurosaison 2012 von Thomas Klein

Meine Teilnahme am deutschen Enduro Pokal und der German Cross Country Serie das sind mein Ziel in 2012, mit dem erklärten Schwerpunkt im Pokal endlich ein Stück voran zu kommen und meine Platzierungen mit Blick auf die Six Days zu verbessern.
Das Jahr begann mit einer Frostperiode, was nur ein Ausdauertraining ermöglichte. Ist schon ein Vorteil wenn der Hund einen vor die Türe zwingt, also stand laufen auf dem Programm.
Bei den ersten Sonnenstrahlen ging es mit den anderen endlich zum Fahren in den großen Sandkasten für Erwachsene. Die Strecke in Uelsen, das erste Rennen im Jahr, bestand hauptsächlich aus Sand und so passten die Vorbereitungen. Sand soweit das Auge reicht!


Samstag der 11.03, es geht endlich los. Die Familie im Schlepptau, Frau, meine 10 Monate alte Tochter Jana und der Hund natürlich. Die technische Abnahme erledigten ich schnellstens und anschließend wanderten wir durch die erste Sonderprüfung. Endlos und sehr großzügig gesteckt wird sie die selten genutzten Zähne des letzten Gang sicher mehrmals zum Einsatz bringen .
SP 2 war etwas selektiver und mit kleinen Waldstücken durchsetzt. Bei einigen Fahrern sorgte ein kleiner "See" den man durchqueren musste für Kopfzerbrechen. Hier durfte mein Labrador als Messlatte ein Bad zur Erkundung nehmen. Der Kopf war noch zu sehen also durften es 40 cm seine. Der Untergrund musste fest sein sonst wäre er versunken also kein Problem.
Nach erfolgreicher Erkundungstour und Rückkehr ins Fahrerlager trafen wir zur Überraschung viele bekannte Stollenkollegen davon 10 Fahrer vom MSC-Dreckenach.


Der nächste Tag, früh am Morgen zum Start und zu meinem Ärgernis fehlte der Transponder am Motorrad. So gesehen kein Problem, alle Zeiten werden zur Kontrolle noch einmal handschriftlich festgehalten. Wir werden sehen.
Die erste SP lies nicht lange auf sich warten. Mit Enduro fahren hatte das nichts zu tun, wie ein Bullraider auf Stufe 10 so fühlte es sich an. Die Muskeln steif der Körper noch nicht auf Temperatur, es lag nicht am Motorrad! Unzufrieden ging es aus der Prüfung auf die Etappe zur zweiten SP. Diese versuchte ich erst einmal locker anzugehen. So lief es erheblich besser die Zeit passte.
Die weitere Etappe war bis auf ein paar nette "Sektionen" als wenig anspruchsvoll zu bezeichnen. Spaß machte es trotzdem, bis auf einen unnötigen "Autoreifen Berg". der sich als Zuschauermagnet entpuppte.
Wie bei jedem Pokallauf ist es ein gutes Gefühl völlig legal mit einem Wettbewerbsmotorrad durch die Landschaft zu fahren. Mit winkenden Menschenmengen am Wegesrand die unseren Sport zu würdigen wissen noch ein Stückchen besser.
Auf einer ruhigen Minute der Zwischenstrecke hatte ich meine Taktik für die nächste Runde überarbeitet. Die SP`s würden schon in der zweiten Runde stark ausgefahrener sein. Mit meiner Fahrweise aus der ersten Runde konnte das nichts werden. Einfach locker bleiben in den Kurven aggressiver am Gas drehen das ist die neue Strategie. Siehe da es ging, obwohl die Prüfung wie erwartet schon stark ausgefahren war. Zwischenzeitlich lief ich auf einen langsameren Fahrer auf der mir mehrmals Platz machte. Leider bin ich zu spät an ihm vorbei gekommen. Es reichte zu meiner Überraschung für die zweitbeste Gesamtzeit in dieser Runde.
Ein wenig Unmut kam am Ende der nächsten SP. Eine völlig falsche Zeit erblickte ich auf der Anzeige. Selbst der Fahrer den ich in der Prüfung überholt hatte war laut der Anzeige schneller. Zum Glück erfuhr ich später das es sich um einen Irrtum handelte und ich zeitweise auf Platz 3 lag. Deutlich über meine Erwartungen, Entspannung und ein leichtes Grinsen breiteten sich aus. Zu früh gefreut, ich bremste meinen Motor in der letzten Prüfung aus. Das kostete 10 Sekunden zum dritten Platz wie die Anzeige der Gesamtzeit alle SP`s bestätigte. Doch es gab noch eine Chance. Strafminuten kommen erst in die Wertung wenn alle Verantwortlichen und die Protokolle der Durchfahrtskontrollen zur Auswertung kommen.
Also abwarten bis die Ergebnisse schriftlich aushängen.
Wir haben nicht gewartet und befanden uns schon auf der Heimreise als Pappe mir am Telefon mitteilte das ich als "Ausgeschieden" in der Ergebnisliste stehe. Sollte der fehlende Transponder die Ursache sein? Nach einigen erfolglosen Anrufen wurde mein Ergebnis am nächsten Tag annulliert. Ein Fahrer kassierte noch Strafminuten und ich wurde dritter in meiner Klasse!
Die Moral von der Geschicht, warte auf die offiziellen Ergebnisse und nutze die Einspruchfrist! Ein Pokal und ein Satz neuer Reifen ist mir so entgangen.


Rene mit mir in der ersten SP bis auf ein paar hundertstel gleichauf, setzte sein Motorrad fest. Das schlimmste was einem passieren kann. Zu allem Übel flüchtete sein "Bergehelfer" und er verlor 1 Minute. Trotzdem noch Platz 13!
Und die restlichen SP Zeiten waren so bedrohlich nah, das er mich dieses Jahr noch mal alt aussehen lässt.


Pappe startete bei den 125er. Umgeben von Jungspunden die seine Söhne sein konnten belegte er den 26 Platz in der schnellsten Klasse. Respekt!


Pokal Neuzugang Henrik Höhle landete auf Platz 15 bei 40 Startern!


Rene Rautenberg musste einen Reifen reparieren was ihm 18 Strafminuten brachte. Er landete in der Wertung recht weit hinten.


Roland Elze bei den Senioren mit 57 Startern wurde 26zigster was auf die fehlenden Sand- Trainingseinheiten zurück zu führen ist. Eine stark besetzte Klasse, denn dort sammeln sich viele EX Profis die immer noch DM Zeiten in den Boden brennen!


Der ADAC Mittelrhein erreichte den 6. Platz von 8 Mannschaften. Punktgleich mit dem 5. Platz.
Wir steigern uns! See you in Dahlen!


Thomas Klein

 

MSC Dreckenach beim WDR

 

Enduro Pokal in Kempenich stark besetzt!

8 Fahrer vom MSC Dreckenach starteten zum Endlauf im Enduropokal am 23.10 im nahen Kempenich. Begleitet von strahlendem Sonnenschein aber bei eisigen Frühtemperaturen von -1 Grad ging es auf die insgesamt 165 km lange Strecke mit 6 Sonderprüfungen, die in drei Runden von je 55 km zu bewältigen waren. So wurde die 59. Ausgabe der Mittelrheinischen Geländefahrt auf den ersten Kilometern doch recht frostig was sich in den Zeiten der ersten Sonderprüfung niederschlug, obwohl viele Helfer und Zuschauer unseres Clubs an der Strecke ihre Fahrer lautstark anfeuerten.
Die vorgegebenen Zeiten auf der Etappe waren locker zu bewältigen und somit blieb etwas Zeit für einen Blick auf die wunderschöne Eifler Herbstlandschaft, ein Genus für jeden Endurofahrer dann auch noch kräftig Gas auf den Waldwegen zu geben um den Tacho in den 3 stelligen Bereich zu hieven. Die Sonderprüfungen gestalteten sich doch nicht so einfach wie sie vorab aussahen, in der Länge lag die Würze und mit dem ständig wechselnde Untergrund von Geröll bis zum Tiefsand erforderte es größte Konzentration vom Fahrer um nicht unnötige Zeit zu verlieren.
Stark vertreten in diesem Jahr die Senioren, über die Klassenbeschreibung lässt sich streiten da dort ab einem Alter von 40 Jahren gestartet wird, in der belgischen Meisterschaft heißt es "Gentleman" was durchaus angenehmer klingt. Mit dabei Mathias Richter mit einem 19 Platz, Helmut Hoppe Rang 22 (mit nur einem harmlosen Überschlag in der Sandgrube), Stephan Hackmann Platz 33 und Holger Frank mit Rang 41 von 49 Startern.
In der Klasse 13 (290ccm-450ccm) die alt gedienten Pokalfahrer mit Thomas Klein an der Spitze mit Rang 7, Henrik Höhle auf dem 17 Platz gefolgt von Christian Schmitt auf dem 25 Rang von 39 Startern. Rene Schilling einer unserer Top Fahrer viel leider wegen Motorschadens aus.
Der erste Vorsitzende Peter Lunnebach und Detlef Fröhlig seines Zeichens Endurobeauftragter verfolgten ihre Jungs mit Spannung und vielleicht auch mit etwas Stolz das so viele MSCler auf der Strecke waren. Verletzungsfrei konnte somit nach Rennende traditionell der Getränkevorrat des Kempenicher Motorsportclubs deutlich reduziert werden. Ein schöner Tag "See you next year"